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Honigfrauen - 2 Disc DVD
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Sommer, Sonne und die Sehnsucht nach Freiheit im Jahr 1986: Voller Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben fernab des heimischen DDR-Regimes und unbeobachtet von ihren Eltern machen sich die Schwestern Maja (Sonja Gerhardt - "Deutschland 83", "Kudamm 56", "Jack the Ripper - Eine Frau jagt einen Mörder") und Catrin (Cornelia Gröschel - "Lerchenberg") auf den Weg an den Balaton. Doch die beiden ahnen nicht, dass sie schon bald unter Beobachtung der Stasi stehen. Denn um Fluchtversuche von DDR-Bürgern zu unterbinden, betreibt die so genannte "Balaton-Brigade" im Ferienparadies Ausspähung in Badehosen.Während für Maja und Catrin das beste Haus am Platz, ein Hotel für Westler, schon bald zum verbotenen Sehnsuchtsort mit magischer Anziehungskraft wird, befürchtet Mutter Kirsten (Anja Kling - "Das Adlon", "Hannah Mangold") nach einem ominösen Anruf aus Ungarn, dass die Reise ihrer Töchter die komplette Familie ins Verderben stürzen könnte. Unter einem Vorwand bringt sie ihren Mann Karl (Götz Schubert - "Unsere Mütter, unsere Väter") dazu, den Trabi anzulassen, um Maja und Catrin hinterherzufahren.Maja und Catrin haben derweil ihren Herzen Flügel verliehen: Catrin gibt dem Werben ihres Zelt-Nachbarn Rudi nach, und Maja umgarnt den ungarischen Hotelbesitzer Tamás. Doch was für die Schwestern mit zwei unschuldigen Urlaubsflirts beginnt, wird für sie zur Zerreißprobe und stellt die beiden schließlich vor die Wahl, auf welcher Seite sie stehen - politisch wie emotional.Dreiteiler über zwei Girls aus der DDR auf ereignisreichem Urlaub am ungarischen Plattensee.Die Beschäftigung mit der Geschichte der DDR scheint sich die ZDF-Unterhaltung aufs Panier geschrieben zu haben. Gerade noch wurde Tom Schilling als Stasi-Romeo über den Bildschirm geschickt, da handelt der nächste Dreiteiler vom Urlaubsabenteuer zweier DDR-Mädchen am ungarischen Plattensee. Natürlich lauert auch auf ihrem Campingplatz die Stasi. Seit der Wende scheint genug Zeit vergangen, so dass man einen milderen Blick auf die letzten Jahre der DDR werfen kann. Alles ist wohl doch nicht schlecht gewesen. So ist der Familienzusammenhalt groß. Die Mutti (Anja Kling, auch im Fernsehosten gefangen) schneidert noch zwei Bikinis aus dem Vorhang, und schon trampen Catrin und Maja (sehr sympathisch, frisch und überzeugend gespielt von Cornelia Gröschel und Sonja Gerhardt, die in "Ku'damm 56" und "Jack the Ripper" für Furore sorgte) ins Urlaubsglück am Balaton, wo eine eigene Stasi-Brigade darauf wartet, feindliche Westkontakte zu unterbinden. Schon früh kommt es zu ersten Begegnungen mit dem Klassenfeind, der dort mit seiner für DDR-Bürger unerschwinglichen Lebensart auftrumpft. Die Kalamitäten überschlagen sich, als auch noch ihre Eltern am Urlaubsort auftauchen, um ein Auge auf das Treiben der Töchter zu haben. Viele Ost-West-Schicksale hat die Produzentin und einschüchternd fleißige Drehbuchautorin Natalie Scharf mithilfe von Co-Autor Christoph Silber ("Die Dasslers") in ihren 270 Minuten langen Stoff gewoben. Am Balaton gibt es alles: über die Zonengrenze hinweg Jungverliebte, die alles für ihr Glück im Westen aufs Spiel setzen, menschenverachtende Stasiagenten und eigentlich ganz nette IMs, die sich auch nur nach der Decke strecken, ungarische und österreichische Fluchthelfer, denen nicht alles gelingt, und sorglose Camper, die sich den Freuden des Sommers und dem Glück von Liebe und Sex hingeben. Herausragend ist wirklich die Besetzung: Neben den oben Genannten begegnen sich am Balaton Franz Dinda, Stipe Erceg, Götz Schubert, Sebastian Urzendowsky und Dominic Raacke. Sie alle versuchen ihren leicht schematisch gezeichneten Figuren Leben einzuhauchen, was einigen gut gelingt. Die Regie von Ben Verbong ist routiniert und kompetent. Dafür knirscht es in der Dramaturgie, wenn all die Schicksale verknotet werden wollen, und dabei immer wieder der Zufall seine Rolle spielen muss. Vor lauter Jux und Badetollerei weiß man manchmal gar nicht, ob man nicht doch am Wolfgangsee gelandet ist, das spontan-emotionale Tauchbad lässt auch an die Küste von Cornwall denken. Alles ist in helles und nachsichtiges Sommerlicht getaucht, von einem dicken Musikteppich bedeckt, und die Kameradrohne bekommt sich gar nicht mehr ein mit Flügen über den schönen See. Gute Unterhaltung vor ernsthaftem Hintergrund, milde betrachtet aus dem Abstand der Jahre: Sie wird schon ihr Sonntagabendpublikum finden. uh.Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Sommer, Sonne und die Sehnsucht nach Freiheit im Jahr 1986: Voller Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben fernab des heimischen DDR-Regimes und unbeobachtet von ihren Eltern machen sich die Schwestern Maja (Sonja Gerhardt - "Deutschland 83", "Kudamm 56", "Jack the Ripper - Eine Frau jagt einen Mörder") und Catrin (Cornelia Gröschel - "Lerchenberg") auf den Weg an den Balaton. Doch die beiden ahnen nicht, dass sie schon bald unter Beobachtung der Stasi stehen. Denn um Fluchtversuche von DDR-Bürgern zu unterbinden, betreibt die so genannte "Balaton-Brigade" im Ferienparadies Ausspähung in Badehosen.Während für Maja und Catrin das beste Haus am Platz, ein Hotel für Westler, schon bald zum verbotenen Sehnsuchtsort mit magischer Anziehungskraft wird, befürchtet Mutter Kirsten (Anja Kling - "Das Adlon", "Hannah Mangold") nach einem ominösen Anruf aus Ungarn, dass die Reise ihrer Töchter die komplette Familie ins Verderben stürzen könnte. Unter einem Vorwand bringt sie ihren Mann Karl (Götz Schubert - "Unsere Mütter, unsere Väter") dazu, den Trabi anzulassen, um Maja und Catrin hinterherzufahren.Maja und Catrin haben derweil ihren Herzen Flügel verliehen: Catrin gibt dem Werben ihres Zelt-Nachbarn Rudi nach, und Maja umgarnt den ungarischen Hotelbesitzer Tamás. Doch was für die Schwestern mit zwei unschuldigen Urlaubsflirts beginnt, wird für sie zur Zerreißprobe und stellt die beiden schließlich vor die Wahl, auf welcher Seite sie stehen - politisch wie emotional.Dreiteiler über zwei Girls aus der DDR auf ereignisreichem Urlaub am ungarischen Plattensee.Die Beschäftigung mit der Geschichte der DDR scheint sich die ZDF-Unterhaltung aufs Panier geschrieben zu haben. Gerade noch wurde Tom Schilling als Stasi-Romeo über den Bildschirm geschickt, da handelt der nächste Dreiteiler vom Urlaubsabenteuer zweier DDR-Mädchen am ungarischen Plattensee. Natürlich lauert auch auf ihrem Campingplatz die Stasi. Seit der Wende scheint genug Zeit vergangen, so dass man einen milderen Blick auf die letzten Jahre der DDR werfen kann. Alles ist wohl doch nicht schlecht gewesen. So ist der Familienzusammenhalt groß. Die Mutti (Anja Kling, auch im Fernsehosten gefangen) schneidert noch zwei Bikinis aus dem Vorhang, und schon trampen Catrin und Maja (sehr sympathisch, frisch und überzeugend gespielt von Cornelia Gröschel und Sonja Gerhardt, die in "Ku'damm 56" und "Jack the Ripper" für Furore sorgte) ins Urlaubsglück am Balaton, wo eine eigene Stasi-Brigade darauf wartet, feindliche Westkontakte zu unterbinden. Schon früh kommt es zu ersten Begegnungen mit dem Klassenfeind, der dort mit seiner für DDR-Bürger unerschwinglichen Lebensart auftrumpft. Die Kalamitäten überschlagen sich, als auch noch ihre Eltern am Urlaubsort auftauchen, um ein Auge auf das Treiben der Töchter zu haben. Viele Ost-West-Schicksale hat die Produzentin und einschüchternd fleißige Drehbuchautorin Natalie Scharf mithilfe von Co-Autor Christoph Silber ("Die Dasslers") in ihren 270 Minuten langen Stoff gewoben. Am Balaton gibt es alles: über die Zonengrenze hinweg Jungverliebte, die alles für ihr Glück im Westen aufs Spiel setzen, menschenverachtende Stasiagenten und eigentlich ganz nette IMs, die sich auch nur nach der Decke strecken, ungarische und österreichische Fluchthelfer, denen nicht alles gelingt, und sorglose Camper, die sich den Freuden des Sommers und dem Glück von Liebe und Sex hingeben. Herausragend ist wirklich die Besetzung: Neben den oben Genannten begegnen sich am Balaton Franz Dinda, Stipe Erceg, Götz Schubert, Sebastian Urzendowsky und Dominic Raacke. Sie alle versuchen ihren leicht schematisch gezeichneten Figuren Leben einzuhauchen, was einigen gut gelingt. Die Regie von Ben Verbong ist routiniert und kompetent. Dafür knirscht es in der Dramaturgie, wenn all die Schicksale verknotet werden wollen, und dabei immer wieder der Zufall seine Rolle spielen muss. Vor lauter Jux und Badetollerei weiß man manchmal gar nicht, ob man nicht doch am Wolfgangsee gelandet ist, das spontan-emotionale Tauchbad lässt auch an die Küste von Cornwall denken. Alles ist in helles und nachsichtiges Sommerlicht getaucht, von einem dicken Musikteppich bedeckt, und die Kameradrohne bekommt sich gar nicht mehr ein mit Flügen über den schönen See. Gute Unterhaltung vor ernsthaftem Hintergrund, milde betrachtet aus dem Abstand der Jahre: Sie wird schon ihr Sonntagabendpublikum finden. uh.Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Vielen Dank, Peter Pank
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'Eine subkulturelle Zeitreise in das Jahr 1986. Klaus N. Frick, 'vielleicht der bekannteste und sicher einer der amüsantesten Schreiber der deutschen Punk-Szene' (Flight 13), erzählt die Geschichte eines Kleinstadt-Punks zwischen Trinken, Trampen, Schnorren, Demos und jeder Menge anderer derber Spässe und stressiger Situationen. Urspünglich im ZAP erschienen, hier erstmals gesammelt als Buch.'... eine ebenso unterhaltsame wie authentische Darstellung des Daseins und Lebensgefühls der Punkbewegung in Deutschland zwischen 1977 und 1986. Gelungen, etwas derb und auch im Lektorat etwas punkig.' Arne Rauscher, in : ekz-informationsdienst (Einkaufszentrale der Bibliotheken)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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'Eine subkulturelle Zeitreise in das Jahr 1986. Klaus N. Frick, 'vielleicht der bekannteste und sicher einer der amüsantesten Schreiber der deutschen Punk-Szene' (Flight 13), erzählt die Geschichte eines Kleinstadt-Punks zwischen Trinken, Trampen, Schnorren, Demos und jeder Menge anderer derber Spässe und stressiger Situationen. Urspünglich im ZAP erschienen, hier erstmals gesammelt als Buch.'... eine ebenso unterhaltsame wie authentische Darstellung des Daseins und Lebensgefühls der Punkbewegung in Deutschland zwischen 1977 und 1986. Gelungen, etwas derb und auch im Lektorat etwas punkig.' Arne Rauscher, in : ekz-informationsdienst (Einkaufszentrale der Bibliotheken)

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Stand: 25.01.2020
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Trampen. Eine soziale Praxis zwischen Individua...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Immer dann, wenn ich mal raus muss aus der normalen Welt, dann halt' ich den Daumen raus'. (Christoph) In dieser aus einem der Interviews zitierten Aussage gibt der Tramper Christoph als Motiv an, ab und zu raus aus der normalen Welt zu wollen. Wie ist seine Welt? Warum will er raus und warum nimmt er nicht den Zug oder fliegt in den Urlaub? Anscheinend wird die Welt also anders für den, der seinen Daumen ausstreckt. In der vorliegenden Arbeit wurde diesen Fragen nachgegangen; es geht um subjektive Welten, um moderne Lebensstile, Fortbewegungsmittel und das Reisen. Es geht um das Trampen. Während Die Praxis des Trampens oder per Anhalter-Fahrens heute in Deutschland fast ausgestorben zu sein scheint, war es 'früher' normal, am Strassenrand Tramper*innen stehen zu sehen. Das Phänomen wird den 1960er, 70er und 80ern zugeschrieben. Man könnte vermuten, dass Jugendliche, die in dieser Zeit aktive Tramper*innen waren, heute in dem Alter sind, in dem sie ein eigenes Fahrzeug besitzen und Tramper*innen mitnehmen, da diese sie an ihre Jugend erinnern oder aber im Alter ihrer Kinder sind. In der Welt der Literatur kann die Geschichte des Phänomens Trampen nachgelesen werden: Bei George Orwell charakterisieren sich Hobos und Tramps in erster Linie durch finanzielle Not. Doch schon bei Jack London und dann bei Jack Kerouac zeigt sich, dass sich die Bedeutung des Trampens, das bis dahin vorwiegend die Möglichkeit der Fortbewegung von Arbeitsuchenden darstellte, gewandelt hat. In der Generation der Beatniks und später der Hippies wurde es als Reiseform populär. Was in der Literatur ein gut ausgearbeitetes Feld ist, ist in der Wissenschaft vernachlässigt worden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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Vielen Dank, Peter Pank
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'Eine subkulturelle Zeitreise in das Jahr 1986. Klaus N. Frick, 'vielleicht der bekannteste und sicher einer der amüsantesten Schreiber der deutschen Punk-Szene' (Flight 13), erzählt die Geschichte eines Kleinstadt-Punks zwischen Trinken, Trampen, Schnorren, Demos und jeder Menge anderer derber Späße und stressiger Situationen. Urspünglich im ZAP erschienen, hier erstmals gesammelt als Buch.'... eine ebenso unterhaltsame wie authentische Darstellung des Daseins und Lebensgefühls der Punkbewegung in Deutschland zwischen 1977 und 1986. Gelungen, etwas derb und auch im Lektorat etwas punkig.' Arne Rauscher, in : ekz-informationsdienst (Einkaufszentrale der Bibliotheken)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2020
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'Eine subkulturelle Zeitreise in das Jahr 1986. Klaus N. Frick, 'vielleicht der bekannteste und sicher einer der amüsantesten Schreiber der deutschen Punk-Szene' (Flight 13), erzählt die Geschichte eines Kleinstadt-Punks zwischen Trinken, Trampen, Schnorren, Demos und jeder Menge anderer derber Späße und stressiger Situationen. Urspünglich im ZAP erschienen, hier erstmals gesammelt als Buch.'... eine ebenso unterhaltsame wie authentische Darstellung des Daseins und Lebensgefühls der Punkbewegung in Deutschland zwischen 1977 und 1986. Gelungen, etwas derb und auch im Lektorat etwas punkig.' Arne Rauscher, in : ekz-informationsdienst (Einkaufszentrale der Bibliotheken)

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Trampen. Eine soziale Praxis zwischen Individua...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Immer dann, wenn ich mal raus muss aus der normalen Welt, dann halt' ich den Daumen raus'. (Christoph) In dieser aus einem der Interviews zitierten Aussage gibt der Tramper Christoph als Motiv an, ab und zu raus aus der normalen Welt zu wollen. Wie ist seine Welt? Warum will er raus und warum nimmt er nicht den Zug oder fliegt in den Urlaub? Anscheinend wird die Welt also anders für den, der seinen Daumen ausstreckt. In der vorliegenden Arbeit wurde diesen Fragen nachgegangen; es geht um subjektive Welten, um moderne Lebensstile, Fortbewegungsmittel und das Reisen. Es geht um das Trampen. Während Die Praxis des Trampens oder per Anhalter-Fahrens heute in Deutschland fast ausgestorben zu sein scheint, war es 'früher' normal, am Straßenrand Tramper*innen stehen zu sehen. Das Phänomen wird den 1960er, 70er und 80ern zugeschrieben. Man könnte vermuten, dass Jugendliche, die in dieser Zeit aktive Tramper*innen waren, heute in dem Alter sind, in dem sie ein eigenes Fahrzeug besitzen und Tramper*innen mitnehmen, da diese sie an ihre Jugend erinnern oder aber im Alter ihrer Kinder sind. In der Welt der Literatur kann die Geschichte des Phänomens Trampen nachgelesen werden: Bei George Orwell charakterisieren sich Hobos und Tramps in erster Linie durch finanzielle Not. Doch schon bei Jack London und dann bei Jack Kerouac zeigt sich, dass sich die Bedeutung des Trampens, das bis dahin vorwiegend die Möglichkeit der Fortbewegung von Arbeitsuchenden darstellte, gewandelt hat. In der Generation der Beatniks und später der Hippies wurde es als Reiseform populär. Was in der Literatur ein gut ausgearbeitetes Feld ist, ist in der Wissenschaft vernachlässigt worden. [...]

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