Angebote zu "Jahre" (21 Treffer)

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Exklusiver ?Tatort?-Abend: ?Borowski und der Sc...
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50 Jahre ?Tatort?: Anlässlich dieses großen TV-Jubiläums zeigt das Hamburger Krimifestival in Kooperation mit dem NDR auf Kampnagel exklusiv die ?Tatort?-Folge ?Borowski und der Schatten des Mondes?. Die TV-Ausstrahlung ist für 2021 geplant. Vor dem Film sprechen S Produzentin Kerstin Ramcke und NDR-Fernsehspielchef Christian Granderath über Geschichte und Gegenwart der ?Tatort?-Reihe.Darum geht es in ?Borowski und der Schatten des Mondes?, einem der vielleicht besten bislang produzierten ?Tatorte? mit Axel Milberg: Als infolge eines Herbststurmes, der über Schleswig-Holstein hinwegzieht, unter einer entwurzelten Eiche ein skelettierter Leichnam gefunden wird, beginnt für Kommissar Borowski (Axel Milberg) und seine Kollegin Mila Sahin (Almila Bagriacik) eine schwere Zeit. Handelt es sich doch, wie Borowski im Gegensatz zu seinen Kollegen, die den Fall gern an die Cold Case Unit des Landeskriminalamts abgeben würden, sehr schnell begreift, um den Fall seines Lebens. Als 16-jähriger war seine erste Freundin Susanne bei dem Versuch mit ihm zum legendären Auftritt von Jimi Hendrix beim Love & Peace-Festival auf Fehmarn zu trampen, nach einem Streit spurlos verschwunden. Was damals düstere Vermutung war, die er rastlos aufzuklären versucht hatte, ist schlagartig bittere Gewissheit, als die Gerichtsmedizin die Tote eindeutig als Susanne identifiziert. Entschlossener denn je und ohne Rücksprache mit seinen Kollegen verfolgt er die sich ihm unverhofft bietende Chance, den damaligen Täter nach all den Jahren doch noch zu stellen.Borowski verzweifelte Suche nach dem Mörder seiner Freundin ist auch eine Reise in seine eigene Vergangenheit.Kerstin Ramcke (Nordfilm GmbH) / Christian Granderath (NDR) / Nicolai Rohde (Regisseur)Moderation: Volker AlbersDiese Veranstaltung ist aufgrund der FSK erst ab 18 Jahren!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.10.2020
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Flieg ich durch die Welt
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Zum Abitur schenken sich die Freunde Angelo und Pascal eine Reise. Sie wollen raus aus Ostberlin und planen, gemeinsam mit dem Abenteurer Wolle im Sommer '89 ans Schwarze Meer zu trampen. Bevor ihr Leben richtig beginnt, wollen sie die kleine große Welt Osteuropas sehen, losgelöst von Konventionen und elterlichen Ratschlägen, eine Idee von Freiheit im Kopf. Zehn Jahre später zeigt sich, wohin die politischen Umwälzungen, spontane Entschlüsse und amouröse Erlebnisse die jungen Männer gebracht haben. Während Pascal mit einer Werbeagentur erfolgreich ist und Wolle einen Underground-Schuppen eröffnet, bleibt Angelo in den Karpaten verschollen. Ihre Jugend ist vorbei, doch erwachsen sind sie nicht, stattdessen auf dem Weg in eine Zukunft, die vieles verspricht und nur weniges halten kann.Ein aufwühlender Roman, der in die spannende Zeit des Umbruchs entführt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Flieg ich durch die Welt
20,60 € *
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Zum Abitur schenken sich die Freunde Angelo und Pascal eine Reise. Sie wollen raus aus Ostberlin und planen, gemeinsam mit dem Abenteurer Wolle im Sommer '89 ans Schwarze Meer zu trampen. Bevor ihr Leben richtig beginnt, wollen sie die kleine große Welt Osteuropas sehen, losgelöst von Konventionen und elterlichen Ratschlägen, eine Idee von Freiheit im Kopf. Zehn Jahre später zeigt sich, wohin die politischen Umwälzungen, spontane Entschlüsse und amouröse Erlebnisse die jungen Männer gebracht haben. Während Pascal mit einer Werbeagentur erfolgreich ist und Wolle einen Underground-Schuppen eröffnet, bleibt Angelo in den Karpaten verschollen. Ihre Jugend ist vorbei, doch erwachsen sind sie nicht, stattdessen auf dem Weg in eine Zukunft, die vieles verspricht und nur weniges halten kann.Ein aufwühlender Roman, der in die spannende Zeit des Umbruchs entführt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Trucker Trek gen-Italien: Schwule, erotische Re...
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Ich widme dieses Hörbuch mir selbst. Eigenartig? Ja, das finde ich auch, ich gebe Ihnen vollkommen Recht! Aber ich widme es einem meiner realen Jugendträume, einem Traum, der so nie in Erfüllung gegangen ist, auch anders nicht. Er war auch nicht so geplant. Angedacht hatte ich eine Fahrt über den Brenner mit dem Fahrrad, gleich nach dem Abitur. Damals war ich also noch jung und hübsch, nicht nur "und", wie heute. Ich hatte die Kondition, wenn ich mir auch vermutlich den Aufstieg auf den Brenner mit der Bahn gegönnt hätte, und andere Strecken vermutlich auch. Ein Spitzensportler oder gar irgendein "Tour de…"-Fahrer war ich nicht, hatte ich auch nie angestrebt.Aber ich saß täglich auf dem Weg in die Schule und an den Wochenenden in die Stadt oder die fränkische Schweiz im Sattel, wie auch hier beschrieben. Die benannte Großmutter WAR die Meine, die Mutter und die Geschwister WAREN es leider auch. Allerdings wäre ich damals vermutlich nicht getrampt. Heute, da gibt es andere Gefahren, und dank Handy, GPS, Internet und Co. können wir selbst aus und mit den entlegensten Winkeln dieser Erde problemlos Kontakt halten. Trampen damals schien wirklich nicht ungefährlich zu sein, es war die Zeit, in der tatsächlich Tramper und Tramperinnen der Reihe nach vergewaltigt und getötet wurden. Es hat vermutlich erst dann aufgehört, als die Täter sich darüber klar geworden waren, was sie sich (neben der Strafe) alles noch einhandeln konnten...Ich wäre wirklich mit dem Fahrrad gefahren. Doch wie so oft im Leben, die Liebe kam dazwischen, und das war's dann auch. Sie kam vor meinem Abitur, während des Abis war sie da und danach wartete sie auf mich, dass ich zu ihr zöge. Habe ich auch getan und bin mit meinem Mann 20 Jahre lang glücklich gewesen (oder wie man eheähnliche Zustände bezeichnen mag). Er ist 2003 verstorben, auch schon wieder eine Ewigkeit her. ER hätte aber sicherlich keine Radtour über die Alpen mitgemacht, mit seinem, dann unserem Auto ging es ja auc 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Adi Mira Michaels. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/012040/bk_edel_012040_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.10.2020
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Die wunderbaren Jahre
10,00 € *
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Aus Hunderten von Gesprächen, die der Dichter Reiner Kunze mit Schülern, Lehrlingen, Arbeitern und Soldaten der Nationalen Volksarmee führte, und aus Erfahrungen mit seiner eigenen halbwüchsigen Tochter entstanden diese Prosatexte, in denen er mit knappen, lakonischen Worten den Alltag von Jugendlichen in der DDR schildert. Der Titel, ein Zitat aus der "Grasharfe" von Truman Capote, ist bittere Ironie, denn nach allem, was Reiner Kunze erfahren hat, sind die Jahre der Entwicklung für kritische junge Menschen, die sich im sozialistischen Deutschland selbst verwirklichen wollen, gar nicht so wunderbar. Da werden schon Kinder, Spielzeugmaschinenpistolen im Anschlag, zum Haß auf den Klassenfeind gedrillt. Da lernen Elf- und Zwölfjährige in der sozialistischen Wehrerziehung, wie man Menschen tötet. Beklemmender noch als die Machtausübung von oben schildert der Autor die perfekten Unterdrückungsmechanismen, durch die Spießer und Ordnungshüter der Jugend Spontaneität austreiben und harmlose individuelle Lebensäußerungen: Jeans tragen, Jazzgruppen nachreisen, auf dem Brunnenrand Gitarre spielen, gammeln, trampen, ein Orgelkonzert in der Kirche besuchen ... Die Erstausgabe erschien 1976 in der Bundesrepublik. Kurz darauf wurde Reiner Kunze aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen. Bei uns lösten "Die wunderbaren Jahre" eine Betroffenheit aus, die diesen stillen Prosaband, in dem "keine einzige Zeile zufällig und so auch keine Zeile überflüssig ist" (Böll), zu einem Bestseller machte. Inzwischen ist das Buch in zehn Sprachen übersetzt worden. Es wurde nach einem Drehbuch von Reiner Kunze und unter seiner Regie verfilmt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Die wunderbaren Jahre
10,30 € *
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Aus Hunderten von Gesprächen, die der Dichter Reiner Kunze mit Schülern, Lehrlingen, Arbeitern und Soldaten der Nationalen Volksarmee führte, und aus Erfahrungen mit seiner eigenen halbwüchsigen Tochter entstanden diese Prosatexte, in denen er mit knappen, lakonischen Worten den Alltag von Jugendlichen in der DDR schildert. Der Titel, ein Zitat aus der "Grasharfe" von Truman Capote, ist bittere Ironie, denn nach allem, was Reiner Kunze erfahren hat, sind die Jahre der Entwicklung für kritische junge Menschen, die sich im sozialistischen Deutschland selbst verwirklichen wollen, gar nicht so wunderbar. Da werden schon Kinder, Spielzeugmaschinenpistolen im Anschlag, zum Haß auf den Klassenfeind gedrillt. Da lernen Elf- und Zwölfjährige in der sozialistischen Wehrerziehung, wie man Menschen tötet. Beklemmender noch als die Machtausübung von oben schildert der Autor die perfekten Unterdrückungsmechanismen, durch die Spießer und Ordnungshüter der Jugend Spontaneität austreiben und harmlose individuelle Lebensäußerungen: Jeans tragen, Jazzgruppen nachreisen, auf dem Brunnenrand Gitarre spielen, gammeln, trampen, ein Orgelkonzert in der Kirche besuchen ... Die Erstausgabe erschien 1976 in der Bundesrepublik. Kurz darauf wurde Reiner Kunze aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen. Bei uns lösten "Die wunderbaren Jahre" eine Betroffenheit aus, die diesen stillen Prosaband, in dem "keine einzige Zeile zufällig und so auch keine Zeile überflüssig ist" (Böll), zu einem Bestseller machte. Inzwischen ist das Buch in zehn Sprachen übersetzt worden. Es wurde nach einem Drehbuch von Reiner Kunze und unter seiner Regie verfilmt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Honigfrauen - 2 Disc DVD
18,99 € *
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Sommer, Sonne und die Sehnsucht nach Freiheit im Jahr 1986: Voller Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben fernab des heimischen DDR-Regimes und unbeobachtet von ihren Eltern machen sich die Schwestern Maja (Sonja Gerhardt - "Deutschland 83", "Kudamm 56", "Jack the Ripper - Eine Frau jagt einen Mörder") und Catrin (Cornelia Gröschel - "Lerchenberg") auf den Weg an den Balaton. Doch die beiden ahnen nicht, dass sie schon bald unter Beobachtung der Stasi stehen. Denn um Fluchtversuche von DDR-Bürgern zu unterbinden, betreibt die so genannte "Balaton-Brigade" im Ferienparadies Ausspähung in Badehosen.Während für Maja und Catrin das beste Haus am Platz, ein Hotel für Westler, schon bald zum verbotenen Sehnsuchtsort mit magischer Anziehungskraft wird, befürchtet Mutter Kirsten (Anja Kling - "Das Adlon", "Hannah Mangold") nach einem ominösen Anruf aus Ungarn, dass die Reise ihrer Töchter die komplette Familie ins Verderben stürzen könnte. Unter einem Vorwand bringt sie ihren Mann Karl (Götz Schubert - "Unsere Mütter, unsere Väter") dazu, den Trabi anzulassen, um Maja und Catrin hinterherzufahren.Maja und Catrin haben derweil ihren Herzen Flügel verliehen: Catrin gibt dem Werben ihres Zelt-Nachbarn Rudi nach, und Maja umgarnt den ungarischen Hotelbesitzer Tamás. Doch was für die Schwestern mit zwei unschuldigen Urlaubsflirts beginnt, wird für sie zur Zerreißprobe und stellt die beiden schließlich vor die Wahl, auf welcher Seite sie stehen - politisch wie emotional.Dreiteiler über zwei Girls aus der DDR auf ereignisreichem Urlaub am ungarischen Plattensee.Die Beschäftigung mit der Geschichte der DDR scheint sich die ZDF-Unterhaltung aufs Panier geschrieben zu haben. Gerade noch wurde Tom Schilling als Stasi-Romeo über den Bildschirm geschickt, da handelt der nächste Dreiteiler vom Urlaubsabenteuer zweier DDR-Mädchen am ungarischen Plattensee. Natürlich lauert auch auf ihrem Campingplatz die Stasi. Seit der Wende scheint genug Zeit vergangen, so dass man einen milderen Blick auf die letzten Jahre der DDR werfen kann. Alles ist wohl doch nicht schlecht gewesen. So ist der Familienzusammenhalt groß. Die Mutti (Anja Kling, auch im Fernsehosten gefangen) schneidert noch zwei Bikinis aus dem Vorhang, und schon trampen Catrin und Maja (sehr sympathisch, frisch und überzeugend gespielt von Cornelia Gröschel und Sonja Gerhardt, die in "Ku'damm 56" und "Jack the Ripper" für Furore sorgte) ins Urlaubsglück am Balaton, wo eine eigene Stasi-Brigade darauf wartet, feindliche Westkontakte zu unterbinden. Schon früh kommt es zu ersten Begegnungen mit dem Klassenfeind, der dort mit seiner für DDR-Bürger unerschwinglichen Lebensart auftrumpft. Die Kalamitäten überschlagen sich, als auch noch ihre Eltern am Urlaubsort auftauchen, um ein Auge auf das Treiben der Töchter zu haben. Viele Ost-West-Schicksale hat die Produzentin und einschüchternd fleißige Drehbuchautorin Natalie Scharf mithilfe von Co-Autor Christoph Silber ("Die Dasslers") in ihren 270 Minuten langen Stoff gewoben. Am Balaton gibt es alles: über die Zonengrenze hinweg Jungverliebte, die alles für ihr Glück im Westen aufs Spiel setzen, menschenverachtende Stasiagenten und eigentlich ganz nette IMs, die sich auch nur nach der Decke strecken, ungarische und österreichische Fluchthelfer, denen nicht alles gelingt, und sorglose Camper, die sich den Freuden des Sommers und dem Glück von Liebe und Sex hingeben. Herausragend ist wirklich die Besetzung: Neben den oben Genannten begegnen sich am Balaton Franz Dinda, Stipe Erceg, Götz Schubert, Sebastian Urzendowsky und Dominic Raacke. Sie alle versuchen ihren leicht schematisch gezeichneten Figuren Leben einzuhauchen, was einigen gut gelingt. Die Regie von Ben Verbong ist routiniert und kompetent. Dafür knirscht es in der Dramaturgie, wenn all die Schicksale verknotet werden wollen, und dabei immer wieder der Zufall seine Rolle spielen muss. Vor lauter Jux und Badetollerei weiß man manchmal gar nicht, ob man nicht doch am Wolfgangsee gelandet ist, das spontan-emotionale Tauchbad lässt auch an die Küste von Cornwall denken. Alles ist in helles und nachsichtiges Sommerlicht getaucht, von einem dicken Musikteppich bedeckt, und die Kameradrohne bekommt sich gar nicht mehr ein mit Flügen über den schönen See. Gute Unterhaltung vor ernsthaftem Hintergrund, milde betrachtet aus dem Abstand der Jahre: Sie wird schon ihr Sonntagabendpublikum finden. uh.Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Honigfrauen - 2 Disc DVD
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Sommer, Sonne und die Sehnsucht nach Freiheit im Jahr 1986: Voller Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben fernab des heimischen DDR-Regimes und unbeobachtet von ihren Eltern machen sich die Schwestern Maja (Sonja Gerhardt - "Deutschland 83", "Kudamm 56", "Jack the Ripper - Eine Frau jagt einen Mörder") und Catrin (Cornelia Gröschel - "Lerchenberg") auf den Weg an den Balaton. Doch die beiden ahnen nicht, dass sie schon bald unter Beobachtung der Stasi stehen. Denn um Fluchtversuche von DDR-Bürgern zu unterbinden, betreibt die so genannte "Balaton-Brigade" im Ferienparadies Ausspähung in Badehosen.Während für Maja und Catrin das beste Haus am Platz, ein Hotel für Westler, schon bald zum verbotenen Sehnsuchtsort mit magischer Anziehungskraft wird, befürchtet Mutter Kirsten (Anja Kling - "Das Adlon", "Hannah Mangold") nach einem ominösen Anruf aus Ungarn, dass die Reise ihrer Töchter die komplette Familie ins Verderben stürzen könnte. Unter einem Vorwand bringt sie ihren Mann Karl (Götz Schubert - "Unsere Mütter, unsere Väter") dazu, den Trabi anzulassen, um Maja und Catrin hinterherzufahren.Maja und Catrin haben derweil ihren Herzen Flügel verliehen: Catrin gibt dem Werben ihres Zelt-Nachbarn Rudi nach, und Maja umgarnt den ungarischen Hotelbesitzer Tamás. Doch was für die Schwestern mit zwei unschuldigen Urlaubsflirts beginnt, wird für sie zur Zerreißprobe und stellt die beiden schließlich vor die Wahl, auf welcher Seite sie stehen - politisch wie emotional.Dreiteiler über zwei Girls aus der DDR auf ereignisreichem Urlaub am ungarischen Plattensee.Die Beschäftigung mit der Geschichte der DDR scheint sich die ZDF-Unterhaltung aufs Panier geschrieben zu haben. Gerade noch wurde Tom Schilling als Stasi-Romeo über den Bildschirm geschickt, da handelt der nächste Dreiteiler vom Urlaubsabenteuer zweier DDR-Mädchen am ungarischen Plattensee. Natürlich lauert auch auf ihrem Campingplatz die Stasi. Seit der Wende scheint genug Zeit vergangen, so dass man einen milderen Blick auf die letzten Jahre der DDR werfen kann. Alles ist wohl doch nicht schlecht gewesen. So ist der Familienzusammenhalt groß. Die Mutti (Anja Kling, auch im Fernsehosten gefangen) schneidert noch zwei Bikinis aus dem Vorhang, und schon trampen Catrin und Maja (sehr sympathisch, frisch und überzeugend gespielt von Cornelia Gröschel und Sonja Gerhardt, die in "Ku'damm 56" und "Jack the Ripper" für Furore sorgte) ins Urlaubsglück am Balaton, wo eine eigene Stasi-Brigade darauf wartet, feindliche Westkontakte zu unterbinden. Schon früh kommt es zu ersten Begegnungen mit dem Klassenfeind, der dort mit seiner für DDR-Bürger unerschwinglichen Lebensart auftrumpft. Die Kalamitäten überschlagen sich, als auch noch ihre Eltern am Urlaubsort auftauchen, um ein Auge auf das Treiben der Töchter zu haben. Viele Ost-West-Schicksale hat die Produzentin und einschüchternd fleißige Drehbuchautorin Natalie Scharf mithilfe von Co-Autor Christoph Silber ("Die Dasslers") in ihren 270 Minuten langen Stoff gewoben. Am Balaton gibt es alles: über die Zonengrenze hinweg Jungverliebte, die alles für ihr Glück im Westen aufs Spiel setzen, menschenverachtende Stasiagenten und eigentlich ganz nette IMs, die sich auch nur nach der Decke strecken, ungarische und österreichische Fluchthelfer, denen nicht alles gelingt, und sorglose Camper, die sich den Freuden des Sommers und dem Glück von Liebe und Sex hingeben. Herausragend ist wirklich die Besetzung: Neben den oben Genannten begegnen sich am Balaton Franz Dinda, Stipe Erceg, Götz Schubert, Sebastian Urzendowsky und Dominic Raacke. Sie alle versuchen ihren leicht schematisch gezeichneten Figuren Leben einzuhauchen, was einigen gut gelingt. Die Regie von Ben Verbong ist routiniert und kompetent. Dafür knirscht es in der Dramaturgie, wenn all die Schicksale verknotet werden wollen, und dabei immer wieder der Zufall seine Rolle spielen muss. Vor lauter Jux und Badetollerei weiß man manchmal gar nicht, ob man nicht doch am Wolfgangsee gelandet ist, das spontan-emotionale Tauchbad lässt auch an die Küste von Cornwall denken. Alles ist in helles und nachsichtiges Sommerlicht getaucht, von einem dicken Musikteppich bedeckt, und die Kameradrohne bekommt sich gar nicht mehr ein mit Flügen über den schönen See. Gute Unterhaltung vor ernsthaftem Hintergrund, milde betrachtet aus dem Abstand der Jahre: Sie wird schon ihr Sonntagabendpublikum finden. uh.Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Fremdgefahren
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Bulgarien - für fernreisende DDR-Touristen einst eine magische Endstation.Allein die exponierte Lage an der Außengrenze des ehemaligen Ostblocks machte das Balkanland für viele Abenteurer zum Ziel ihrer Träume.Eine günstige Gelegenheit, Land und Leute kennen zu lernen, war das Trampen durch Bulgarien.Was kann einem Tramper eigentlich schlimmstenfalls passieren? Dass er an der Straße stehen bleibt? Oder dass er von einer "Kehrmaschinenmentalität" erfasst wird, die ihn wie Müll vom Straßenrand aufsammelt und auch dementsprechend behandelt?Von unterhaltsamen und weniger angenehmen Erlebnissen am Straßenrand im Jahre 1983 erzählen diese autobiografisch angelegten Streifzüge.Diese Erzählungen erhielten 1986 beim literarischen Wettbewerb des FDGB "Ein gutes Wort zur guten Tat" einen 3.Preis.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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